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Aufgrund des Krieges wird die Adler-Apotheke ab dem 15. Juli 1915 zunächst geschlossen - Dubigk wird zum Heeresdienst einberufen. Am 8. September 1915 wird er wegen einer schweren Knieverletzung bereits aus dem Dienst entlassen und nimmt einen Tag später seine Tätigkeit als Verwalter der Adler-Apotheke wieder auf.
Als Heine 1919 stirbt, führt Dubigk die Geschäfte mit Genehmigung der Witwe Heines weiter. Mit deren Tod fällt die Konzession der Adler-Apoheke an den Staat zurück. Dubigk bewirbt sich mit sieben anderen Apothekern um die Konzession, die jedoch zunächst ein anderer Apotheker erhält. Nach einem zähen und entschlossenen Briefwechsel erhält er dann am 4. März 1924 doch die Konzession für die Adler-Apotheke. Ein Jahr später beantragt Dubigk die Verlegung der Apotheke zur Dünner Straße 102a,
„... da es schon immer der Wunsch der Einwohner Neuwerks war, die Apotheke in den Mittelpunkt des Ortes zu verlegen.“
Am 20. November 1926 ist es dann soweit, die neue Adler-Apotheke wird auf der Dünner Str. 102a eröffnet. 1940 gibt Dubigk die Konzession zurück, um eine Apotheke in Köln zu übernehmen.
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